Flüchtlinge und  Asylpolitik in den Medien

Asyl und die menschenwürdige Behandlung von Flüchtlingen ist eine Grundfeste der Menschheit überhaupt und sollte nicht zur Disposition stehen.

Wohl aber sollte schon kritisch hinterfragt werden, ob die öffentliche Berichterstattung darüber stets und überall den Ansprüchen einer offenen, demokratischen Gesellschaft gerecht wird.

Das Verschweigen, Schönen oder Relativieren von Missständen im Bereich Asyl und Flüchtlinge dient keinem. Eine Begründung wie "Das nutzt nur dem politischen Gegner" ist der Anfang vom Ende der Demokratie.

Insofern sollten Berichte zu diesen Themen immer wieder kritisch hinterfragt weden.

 

Oktober 2015

"Polizei-Zensur" bei Ausländer-Delikten? N-tv machte den Faktencheck.

Der n-tv-Politikredakteur Christian Rothenberg recherchiert, dass Polizeizensur bei Ausländerdelikten nur eine Erfindung rechter Provokanten ist.
Vier Tage später holt ihn die Realität ein.

Erfahre hier mehr: Polizei-Zensur bei Ausländer-Delikten: die Polizei zensiert - und niemand darf es wissen

 

September 2015

Flüchtlinge - Asylpolitik - Mediengleichschaltung.

"In den deutschen Medien herrscht bei der öffentlichen Flüchtlingsdiskussion derzeit eine Situation, die sich tendenziell der Mediensituation in den letzten Monaten der DDR annähert.
Sämtliche Staats- und auch Privatmedienkanäle, die Eliten der Unterhaltungsindustrie, der Kultur und des Sports haben sich stillschweigend (?) auf eine ausschließlich positive Berichtserstattung zur Asyl- und Flüchtlingsproblematik verständigt, Jubelstimmung ist angesagt."

Lies hier weiter: Flüchtlinge - Asylpolitik - Mediengleichschaltung

 
 
 
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